zebrafell.de
ammerseewetter.de
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Klaus betreibt in Herrsching das K68, Seestraße 28.
Hier gibt es die berühmten Ammersee-T-Shirts, Sommersachen und Wintersachen.
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Am Samstagvormittag ist Markt gegenüber vom Bahnhof. Ein kleiner Alltags-Markt um die Essensvorräte aufzufüllen. Besonders angetan bin ich vom Stand der "Oma". Die Oma ist nicht mehr gut zu Fuß, daher wird sie immer von ihrem Sohn begleitet. Die Oma setzt sich dann in eine Decke eingepackt auf einem Stuhl hinter dem Klapptisch, während der Sohn den kleinen Stand aufbaut. Die Oma kocht die famose Marmelade entsprechend dem aktuellen Obst des Gartens. Die Gläser sind alle unterschiedlich, so wie man sich die Marmelade von der Oma vorstellt. Auf jedem Glas ist ein handschriftlicher Zettel mit dem Preis. Auf die Frage warum sie die Marmeladen mit dem Preisschild zu sich gedreht hinstellt: "Sie glauben garnicht, wie gierig die Konkurrenz ist! Die wissen dann welche Marmelade ich koche und was sie kostet". Auch das Marmeladengeschäft ist schwieriger als man denkt. Manchmal gibt es auch Blumensträuße aus dem Garten. Nach dem Kauf wird man mit einem "Beehren Sie uns wieder!" verabschiedet. PS: Die beiden sind allerdings nur bei warmen Temperaturen auf dem Markt! |
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Mato hat einen Bio-Fischladen an der Promenade. Er ist aus Hamburg und macht daraus kein Geheimnis. Natürlich hat er Bier aus Hamburg. Mato ist immer gut für einen flotten Spruch. Er ist immer guter Laune! 2007 hat er den Fischladen von Stummbaums übernommen. Sein bester Umsatzträger sind vielleicht seine Fischsemmeln. Die Fischeinlage gibt es in vielen Varianten. Tatsächlich wird er im Feinschmecker als einer der besten Fischläden am Ammersee ausgezeichnet. Im Laden ist nur wenig Platz, aber zwischen Laden und Promenade gibt es ein paar Sitzplätze. Unsere liebste Semmel ist übrigens die Räucherfisch Semmel mit allen (also Kresse, Zwiebeln, weisse Sauce). |
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Goro vermietet alle Art von Ruder-, Rutsch- und Solar-Booten für die Touristen und alle die aufs Wasser wollen. Goro ist tiefenentspannt. Ihn bringt nichts aus der Ruhe. Er sitzt am Tisch mit einem alten Wähltelefon unter einem Sonnenschirm und beobachtet das Geschehen. Reservieren geht nicht, wer ein Boot hat darf so lange er will raus und da kann man eben nichts vorhersagen. Legendär sind seine Strandparties, meist mit Sofas, die er sonst in seinem Schuppen lagert. Angeblich fischt er und Mato verarbeitet die Renken weiter zur Fischsemmel. |
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Der Rhein-Main-Donau Segelclub ist ein Segelclub mit langer Geschichte und typischem Clubhaus.
Gäste sind übrigens immer willkommen, das Clubhaus selbst bietet auch eine einfache Unterkunftsmöglichkeit (15 Betten).
Man sitzt direkt am See und kann den beschaulichen Betrieb des Segelclubs beobachten.
Deren Mitglieder übrigens äusserst freundlich und auch für Fremde offen sind.
Der Club selbst führt auch Segelkurse für Erwachsene als auch für Kinder durch.
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Am Rieder Eck ist im Wasser auf einer Untiefe ein "schwarzes Kreuz". Die Segler umfahren daher lieber dieses Kreuz.
Angeblich wurde das Kreuz vom Herrschinger Segelclub im Gedenken an die im Krieg gefallenen Seglerkameraden errichtet.
Für die Kiter und Surfer eignet sich allerdings diese Bucht wunderbar zum Starten.
Sie haben daher diese Bucht Crossbay getauft. Crossbay ist für Kiter und Surfer eine angesagte Location.
Die Zuschauer wiederum haben ihren Spaß an der Szene.
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